10 Zoos und Tierparks in NRW, die Hunde erlauben

Wo in in Nordrhein-Westfalen Hunde und Menschen gemeinsam Affen, Elefanten, Robben und viele andere wilde Tiere anschauen können.

Der bloggende Hund
Hallo zusammen, ich bin´s wieder, Dietmar, der bloggende Terrier. Heute stelle ich euch Zoos und Tierparks in Nordrhein-Westfalen vor, die nicht nur Menschen-, sondern auch Hundebesuch erlauben. Denn mal ehrlich: Alle haben mehr Spaß und keiner braucht ein schlechtes Gewissen zu haben, wenn Luna, Nala oder Balu nicht stundenlang zu Hause warten müssen. Auf den Fotos zu diesem Artikel seht ihr mich in zwei Zoos, die ich bereits höchstpersönlich besucht habe: den Zoo Krefeld und die Zoom Erlebniswelt in Gelsenkirchen. Wobei „Zoom Erlebniswelt“ offenbar ein modernes Wort für Zoo ist. War jedenfalls super: Ich habe Robben beobachtet – und noch viele weitere Tiere. Diese neuen Gerüche überall, ich sag´s euch. Ein Festival für ein Nasentier wie mich!
Zoom Erlebniswelt Hunde erlaubt?
Zoo Krefeld, ein Paradies für Hunde

Hunde im ZooHier stelle ich euch meine ganz persönliche Zoo-Topliste für NRW vor, die auch meine To-Do-Liste ist (fehlen noch acht, die ich besuchen muss). Wenn Ihr weitere besuchenswerte Zoos und Tierparks in der Region kennt, dann postet es gerne unter diesen Beitrag. Auf Zoo-Infos.de findet Ihr übrigens eine umfassende Datenbank, in der für die gesamte Republik hundefreundliche Zoos und Tierparks vermerkt sind, ebenso auf der Seite hundeerlaubt.de.

10 Zoos in NRW, die Hunde erlauben

Die konkreten Hunde-Infos sind jeweils auf dem Zoonamen verlinkt.

Zoo Krefeld: Der Eintritt für Hunde kostet 2,50 Euro. Es gibt eigene Wassernäpfe für sie. Allerdings dürfen sie nicht mit in die „Durchgängshäuser“ genommen werden (Regenwaldhaus, SchmetterlingsDschungel, Affentropenhaus und Vogelhaus).

Zoom Erlebniswelt Gelsenkirchen: Der Eintritt für Hunde kostet 6 Euro, eine Hunde-Jahreskarte 28,50.

Zoo Duisburg: Hier sind seit 2019 Hunde erlaubt, allerdings nur DO und FR. Eintrittspreis für Hunde:  5 Euro.

Wildpark Tannenbusch Dormagen: Hunde haben freien Eintritt in diesem kleinen, aber feinen Wildpark zwischen Düsseldorf und Köln.

Allwetterzoo Münster: Hier dürfen Hunde umsonst mit, allerdings haben sie keinen Zutritt zum Pferdemuseum, zum Streichelzoo und zu den begehbaren Tiergehegen (Affen, Loris).

Tierpark Bochum Stadtpark: Hier dürfen Hunde umsonst rein, natürlich an der Leine.

Tierpark Hamm: Hunde dürfen gratis mitkommen, allerdings sind die Streichelgehege tabu.

Zoo Rheine: Hunde haben freien Eintritt in diesen „Geheimtipp“-Zoo im Münsterland, einige Gehege bleiben jedoch für sie „gesperrt“.

Heimat-Tierpark Olderdissen Bielefeld: Auch in OWL dürfen Hunde einen schönen Tierpark miterleben, gelegen nahe des Bielefelder Stadtwalds.

Affen- und Vogelpark Eckenhagen (bei Gummersbach): Schönes Ausflugsziel im Oberbergischen – Hunde zahlen 1 Euro Eintritt, dürfen allerdings nicht mit in die begehbaren Gehege und in die Indoorhalle.

Teilweise für Hunde verboten

Regeln für Hunde in Zoos?

Dass eure Hunde in allen Zoos und Tierparks angeleint und an kurzer Leine geführt werden müssen, versteht sich eigentlich von selbst. Und wenn ein Hund durch Bellen oder Knurren auf ein bestimmtes Tier reagiert, solltet Ihr schnell weitergehen und euren Schützling auf keinen Fall weiter zur „Kommunikation“ mit den Zoo-Bewohnern animieren.  

So, das war´s für heute. Die Zoo-Serie wird fortgesetzt. Welches Bundesland wünscht Ihr euch als nächstes?

Wauwuff und bis die Tage,

Euer Dietmar 🐾

 

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