Geschenke für Besitzer(innen) und Liebhaber(innen) der Französischen Bulldogge?

Die Französische Bulldogge liegt bei Umfragen und Statistiken zu den beliebtesten Hunderassen in Deutschland und Österreich immer weit vorne, hier zum Beispiel auf Platz zwei. Klar, dass wir entsprechende viele Produkte und Geschenkideen in unserer Frenchie-Fan-Kollektion präsentieren. Vom T-Shirt mit Französische-Bulldogge-Motiv über passende Laptophüllen, Kaffeebecher, Hoodies und Sweatshirts bis hin zu personalisiertem Schmuck mit Frenchie-Motiv und eingraviertem Hundenamen. Und: Es kommen laufend neue Produkte hinzu.

Wissenswertes über die Französische Bulldogge

Der freundliche kleine Hund gilt als perfekter „Schoßhund“, der eine besondere Beziehung zu seinen menschlichen Begleitern aufbaut. Er gibt viel Liebe und Aufmerksamkeit, was ihn zu einem wunderbaren Begleiter macht. Überdies sind die kleinen, aber durchaus kräftigen Hunde mit dem charakteristischen Aussehen ideale Familienbegleiter und können durch ihre „Größe“ unkompliziert überall hin mitgenommen werden.

Die Historie der Französischen Bulldogge

Auch wenn es der Name der Rasse nahelegt: Überraschenderweise stammte die französische Bulldogge gar nicht aus Frankreich, sondern aus England, wo sie ursprünglich zum Stierködern gehalten wurde – ein aus heutiger Sicht barbarischer „Sport“, bei dem ein Stier gegen einen Hund antrat. Durch Engländer, die ihren „Spielzeug“ -Bullen mit nach Frankreich nahmen, verliebten sich wiederum die Franzosen in die kleinen Hunde.

Die Züchter in Frankreich „modifizierten“ die Rasse im Laufe der Zeit. Die Französische Bulldogge wurde nicht nur bei gewöhnlichen Parisern, sondern auch bei Künstlern, Schriftstellern und High-Society-Leuten immer beliebter. Die Franzosen mochten die aufrechten „Fledermausohren“ am Frenchie, die Engländer bevorzugten die „Rosenohren“.

Amerikanische Besucher nahmen einige Frenchies aus Frankreich mit in die USA, und auch dort kam die liebenswürdige Rasse besonders bei der wohlhabenden Gesellschaft gut an.

Frenchies wurden erstmals 1896 in Westminster öffentlich ausgestellt, und das Bild des Hundes war auf dem Cover des Westminster-Katalogs von 1897 abgebildet. Trotz einer Kontroverse wurden sowohl Fledermausohr- als auch Rosenohr-Frenchies ausgestellt.

1909 wurde der deutsche „Internationale Klub für Französische Bulldoggen“ gegründet. Seit 2017 führt der American Kennel Club die französische Bulldogge als viertbeliebteste Hunderasse.

Körperliche Eigenschaften der Französischen Bulldogge

Frenchies haben einzigartige körperliche Merkmale: Das erste, was auffällt, sind die großen aufrechten „Fledermausohren“ auf einem großen quadratischen Kopf mit starken Falten. Rüden erreichen eine Größe von 27 bis 35 cm, Hündinnen liegen zwischen 24 bis 32 cm. Beide sind muskulös, drahtig und beweglich und wiegen üblicherweise zwischen 8 und 14 Kilo.

Frenchies haben kurze Nasen und runde Augen. Die Hinterbeine sind normalerweise länger als die Vorderbeine. Der Schwanz des Frenchie kann kurz und gerade sein oder tief in einer Schraubenform getragen werden.

Die Fellfarben reichen von gestromt über hellbraun bis weiß. Die Augen sind blau, grün oder braun.

Persönlichkeit und Temperament

Charmant und süß: Die französische Bulldogge ist ein verspielter Clown, der gerne kuschelt. Zwar sind Frenchies manchmal hartnäckig, aber gut trainierbar und bereit zu gefallen, und im Vergleich zu anderen Hunderassen bellen sie nicht viel.

Was überraschen mag: Ihre Wachsamkeit macht die kleine Rasse zu hervorragenden Wachhunden. Der Frenchie ist kameradschaftlich und amüsant und passt sich ebenso leicht an das Leben mit einem einzigen menschlichen Begleiter als auch als Teil eines größeren Familienverbunds an.

Die kleinen „Franzosen“ sind ruhig und aufmerksam und verspielt. Geben Sie einem Frenchie ein Spielzeug, lehnen Sie sich zurück und beobachten Sie seine zerstörerische Seite. Vorsicht ist indes mit Frenchie-Spielzeugen geboten, die zum Ersticken führen könnten.

Als Faustregel gilt, dass das Training des Frenchie bereits mit acht Wochen beginnen sollte.

Unterhalt und Pflege

Frenchies haben kurzes, glattes Fell, das nur minimale Pflege erfordert. Die Gesichtsfalten müssen regelmäßig abgewischt werden, um Schmutz und Gerüche zu entfernen. Hautfalten müssen gründlich getrocknet werden, da Feuchtigkeit das Wachstum von Bakterien fördert.

Bei minimalem Schuppen löst sich bei Frenchies die Unterwolle zweimal im Jahr. Durch leichtes Kämmen oder Verwenden eines Pflegehandschuhs können überschüssige Haare entfernt werden.

Grundlegende Pflege wie jährliche Tierarztbesuche, Nagelschneiden, Ohrenreinigung und Zahnhygiene können regelmäßig durchgeführt werden, um das Tier gesund und glücklich zu halten.

„Reifere“ Frenchies können bis zu 14 Stunden am Tag schlafen, sollten aber nicht für längere Zeit allein gelassen werden. Tägliche Spaziergänge helfen, Fettleibigkeit zu vermeiden und ein gesundes Gewicht zu halten.

Gesundheitliche Bedenken

Die Französische Bulldogge kann bis zu 11 Jahre alt werden, ist jedoch anfällig für Gesundheitsprobleme wie Allergien, Brachyzephales Syndrom, Bandscheibenerkrankungen, Hüftdysplasie und Patellaluxation.

Adoptiere daher eine Französische Bulldogge von einem zertifizierten verantwortlichen Züchter oder örtlichen Tierheim, um die Zucht- und Gesundheitsgeschichte des Hundes zu bestätigen. Vermeide unbedingt „Sonderangebote“ von Massenzüchtern.

Ein Frenchie ist hitzeempfindlich und sollte an heißen Tagen niemals im Auto oder im Freien gelassen werden. Bei körperlicher Aktivität den Frenchie gut im Auge behalten, um Überanstrengung und Überhitzung zu vermeiden.

Fazit

Die Französische Bulldogge erfreut sich wachsender Beliebtheit, insbesondere bei Wohnungsbewohnern bzw. in Großstädten. Die kleine und kompakte Größe dieser Hunderasse macht sie anpassungsfähig für diesen Lebensstil. Intelligent und großartig: Ein Frenchie ist ein wunderbarer Begleiter.

 

 

 

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